Die Zeit ist reif für ein neues Online-Magazin im Grossraum Bern!

 

Medienmitteilung vom 8. April 2021, 13 Uhr

Die komplette Fusion von «Bund» und «Berner Zeitung» wird auf 1. Oktober Tatsache. Damit entsteht im Grossraum Bern ein Monopol, was demokratiepolitisch höchst problematisch ist. Die Bewegung Courage Civil ruft dazu auf, mit vereinten Kräften ein neues Online-Magazin zu lancieren. Eine Umfrage zu Medienwünschen mit fast 3000 Personen hat sie abgeschlossen, das Konzept für ein Start-up liegt bereit. Was es jetzt braucht, ist Kapital – mindestens 4,5 Millionen Franken. Dieses soll durch Stiftungen, Firmen und private Spenden eingebracht werden. Courage Civil versteht diese Meldung als Appell an die breite Öffentlichkeit und ist bereit, das Projekt voranzutreiben.
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Vom 1. Oktober an werden «Bund» und «Berner Zeitung» (BZ) also auch im Lokalen und Regionalen von einer Einheitsredaktion beliefert. Das haben die Tamedia-Manager den Belegschaften beider Zeitungen heute über Mittag erläutert. 20 Vollzeitstellen werden abgebaut, der publizistische Wettbewerb beider Titel ist Geschichte. Faktisch entsteht ein Monopol, auch wenn die schönfärberische Mitteilung des Medienkonzerns etwas anderes vorgaukelt.  

Das neue Konzept ignoriert die komplett unterschiedliche DNA der beiden Zeitungen: Der «Bund» ist seit seiner Gründung 1850 liberal und richtet sich an ein urbanes Publikum, während die BZ, 1979 aus einer Fusion zweier Regionalblätter entstanden, ein ländliches bedient. Künftig füllt Tamedia denselben Wein in zwei verschiedene Schläuche ab – einen blauen («Bund») und einen roten (BZ).

Die Bewegung Courage Civil setzt sich seit ihrer Gründung für Medienvielfalt ein. Dabei verschliesst sie ihre Augen nicht vor der Realität: Im Mediengeschäft herrscht ein intensiver Verdrängungskampf, die Auflagen der gedruckten Zeitungen sinken, die Werbeeinnahmen brechen weg, die vier Tech-Giganten Google, Amazon, Facebook und Apple machen den grossen Reibach. Während Jahrzehnten bildeten die Rubrikeninserate für Immobilien, Autos, Stellen, käufliche und ewige Liebe das ökonomische Rückgrat der Zeitungen. Inzwischen sind sie fast komplett ins Netz abgewandert, wo sie deutlich weniger abwerfen.

Nur: «Berner Zeitung» und «Bund» haben in den letzten Jahren wie meisten anderen Titel im Tamedia-Portfolio Renditen abgeworfen. Noch viel ausgeprägter zeigt sich das bei den kommerziellen Plattformen, die der Mutter-Konzern TX Group betreibt, der Fall. So hat beispielsweise die Plattform jobs.ch im Jahr 2020 eine Rendite von 37 Prozent erzielt. Einen kleinen Teil der Gewinne hätte man in die beiden Regionalredaktionen investieren können – nein, müssen! Stattdessen wurden beim «Bund» stetig Stellenprozente reduziert und Abgänge teilweise nicht ersetzt. Bei der «Berner Zeitung» fiel die Wochenendbeilage «Zeitpunkt», während vieler Jahre ein leuchtendes Beispiel für Qualitätsjournalismus, dem Sparhammer zum Opfer.

Tamedia (seit 1. Januar 2020: TX Group)  ist ein hochprofitabler Medienkonzern. Er erwirtschaftete in den letzten sechs Jahren (also inklusive Coronajahr 2020) einen Reingewinn von 758 Millionen Franken. Das freut die Aktionäre, denen mehrere hundert Millionen Franken Dividenden ausgeschüttet wurden, und das Management, das grosszügige Boni erhielt.

2935 Personen beteiligten sich an einer Umfrage zu ihren Medienwünschen 

Die Bewegung Courage Civil ist zur Überzeugung gelangt, dass im Grossraum Bern ein neues Medium entstehen muss. Nur so kann dem drohenden Einheitsbrei etwas entgegengesetzt werden. Die Umfrage zu Mediennutzung und -wünschen wertet sie derzeit aus. Daran haben sich 2935 Personen beteiligt. Ein Konzept für ein Medien-Start-up wurde erarbeitet.

In einem direktdemokratischen System ist unabhängiger Journalismus auf lokaler und regionaler Ebene überlebenswichtig. Er schafft Identität, beobachtet die Akteure und liefert die zentralen Informationen, die die Menschen für ihre Meinungsbildung brauchen. Politologieprofessor Daniel Kübler hat 2018 in einer Studie nachgewiesen, dass die Wahlbeteiligung sinkt, je weniger die Medien über lokale Politik berichten. Wird Lokaljournalismus nicht gepflegt, beginnen die Wurzeln der Demokratie zu verfaulen.

«Der Lokal- und Regionaljournalismus in der Schweiz steht vor dem Untergang.» Das sagt Matthias Zehnder, Medienwissenschaftler und scharfsinniger Analytiker. Der ehemalige Chefredaktor ist Mitbegründer des neuen Online-Mediums «Bajour» in Basel und Beirat von Courage Civil. Tatsache ist, dass die grossen Medienhäuser digital auf Skaleneffekte angewiesen sind, was sich lokal und regional nicht rechnet.

Im Grossraum Bern soll ein neues Online-Magazin entstehen, das unaufgeregten und kritischen Journalismus anbietet. Es bricht das faktische Monopol der komplett fusionierten Tamedia-Zeitungen und versteht sich als komplementäre Stimme. Im Gegensatz zu den Tamedia-Produkten ist das neue Online-Magazin nicht rendite- und klickgetrieben. Vielmehr liefert es stetig überzeugende Beiträge und Einordnungen zu politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen.

Das Medien-Start-up soll durch Abos, Spenden, Stiftungen sowie mit Beiträgen aus der Online-Medienförderung, die seitens des Bundes ab 2022 vorgesehen sind, finanziert werden. Ob Werbung eine weitere Einnahmequelle sein kann, ist für Courage Civil offen. «Zentral ist, dass bald verbindliche Zusagen für eine solide Finanzierung vorliegen», sagt Geschäftsführer Mark Balsiger. Für die ersten drei Jahre brauche es ein Startkapital von mindestens 4,5 Millionen Franken. Drei Jahre seien das absolute Minimum, um sich bekannt zu machen und einen Platz im Markt zu erobern. Im Weiteren finde man nur mit einer soliden finanziellen Basis gutes Personal. Davon brauche es einen Mix aus routinierten Medienschaffenden und jungen Talenten.

In verschiedenen Ballungsräumen der Schweiz sind neue Online-Medien an den Start gegangen, etwa «bajour» (Basel), «Republik» und «tsüri» (Zürich), «Zentralplus» und «Kultz» (Zentralschweiz) sowie «heidi.news» (Romandie). Eine Vernetzung drängt sich auf – technisch über die gemeinsame Plattform «We.Publish», die von einer Stiftung getragen wird, inhaltlich für regelmässigen Knowhow-Transfer. Wenn sich eine Allianz formiert, entstünden auch Kooperationsmöglichkeiten. So könnten sich die beteiligten Medien beispielsweise eine Korrespondentenstelle im Bundeshaus oder eine Redaktorin für Wirtschaftsthemen teilen.

Das Problem ist erkannt, ein Lösungsansatz vorhanden – melden Sie sich: mail@courage-civil.ch. Danke!

>> Hintergrundinformationen zum Thema führen wir auf dieser Unterseite.

Auf dem Medienplatz Bern muss etwas Neues wachsen

Seit Tamedia angekündigt hat, bei «Berner Zeitung» und «Bund» auch noch die Lokalredaktionen zu fusionieren, gärt es auf dem Medienplatz Bern. Die Bewegung Courage Civil, die sich während des Kampfs gegen die No-Billag-Initiative formiert hatte, befürchtet einen Einheitsbrei. Jetzt lotet sie das Bedürfnis nach einem neuen Online-Magazin aus. Einen Zusammenhang mit dem Projekt «Neue Berner Zeitung» des Kleinverlegers Norbert Bernhard gibt es nicht.

Seit rund drei Jahren verbreiten «Berner Zeitung» und «Bund» weitgehend identische Inhalte. Beide Tageszeitungen beziehen ihre Artikel aus demselben Pool, einzig in der lokalen und regionalen Berichterstattung liefern sie sich einen publizistischen Wettbewerb. Doch damit ist bald Schluss: Tamedia hat entschieden, eine Einheitsredaktion zu installieren. Damit ist das «Berner Modell», das der legendäre Verleger Charles von Graffenried 2003 lanciert hatte, tot. Es entsteht ein Monopol und der Medienkonzern kann in Bern nochmals Stellen abbauen. (Die «Medienwoche» fasst hier präzis zusammen, was Sache ist.)

Die Bewegung Courage Civil will keinen publizistischen Einheitsbrei im Grossraum Bern. Seit November letzten Jahres sondiert sie, welche Alternativen es gibt. Aus ihrer Sicht ist die Zeit reif, dass auf dem Medienplatz Bern etwas Neues wächst. Deshalb lanciert sie jetzt eine Umfrage, um das Bedürfnis der Bernerinnen und Berner nach einem neuen Online-Magazin zu eruieren.

Bei den Medienkonzernen lautet die grosse Frage seit Jahren: «Wie bringen wir die Leute möglichst lange auf unsere Online-Portale und dort zum Bezahlen?» Courage Civil hat gemäss Geschäftsführer Mark Balsiger einen anderen Ansatz: «Im Zentrum stehen nicht Klicks und hohe Renditen, sondern Journalismus. Wir fragen, was ein Online-Magazin bieten muss, damit die Menschen es wertschätzen und Member werden.»

Courage Civil, 2018 aus der Abstimmungs-Allianz gegen die No-Billag-Initiative herausgewachsen, geht laut Vorstandsmitglied Anaël Jambers pragmatisch vor. Wenn die Umfrage eindeutige Resultate liefere und parallel dazu die Interessen gebündelt werden, sollen weitere Schritte folgen. Unabhängiger Journalismus auf lokaler Ebene sei für das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben sehr wichtig, betont Jambers: «Lokale Medien schaffen Identität.» Sie verweist auf neue Online-Medien, die in anderen Ballungsräumen entstanden sind: «bajour» (Basel), «tsüri» (Zürich), «Kolt» (Olten), «Zentralplus» (Zentralschweiz) und «heidi.news» (Romandie). Ohne geografische Einschränkungen kämen die «Republik» und das Wissenschaftsmagazin «Higgs» hinzu.

«Das Bedürfnis nach unabhängigem Journalismus wächst auch im Lokalen», ist Balsiger überzeugt. Daran knüpfe man an, bleibe aber realistisch. Als gesichert gilt, dass es im Grossraum Bern Platz für nur ein neues Medienprojekt hat, sonst bleibt der Platzhirsch, also Tamedia, alleine. Die Bewegung Courage Civil versteht ihr Engagement nicht als Kritik an den Angestellten beider Zeitungen, die vor einer ungewissen Zukunft stehen.

Ende Januar kündigte der Schaffhauser Verleger und Heimweh-Berner Norbert Bernhard in der «Handelszeitung» an, an einem Projekt namens «Neue Berner Zeitung» zu arbeiten. Er will täglich eine Gratiszeitung mit der Auflage von 70’000 Exemplaren produzieren, wie er im «Klein Report» ausführte. Die Bewegung Courage Civil hält fest, dass es zwischen ihrer Umfrage und Bernhards Projekt keinen Zusammenhang gibt.

Die Umfrage für das neue Online-Magazin im Grossraum Bern ist hier verlinkt.

Die neue Taschen-Kollektion ist da

Nichts mehr wegwerfen! So lautet die Devise auch bei uns. Aus den Blachen aus PVC, die wir in diesem Jahr für den Abstimmungskampf gegen die Kündigungsinitiative brauchten, hat «Contact Arbeit Bern» Taschen hergestellt. Auf vielseitigen Wunsch gibt es mehrere Modelle: eine Velokuriertasche (in bescheidener Grösse, also auch für Frauen geeignet), eine Freitagstasche in zwei verschiedenen Grösse sowie eine Einkaufstasche. Die Auflage ist sehr limitiert. Die Preise: Velokurier- und Freitagstaschen kosten CHF 95.00 inkl. Porto. Die Einkaufstasche können wir für CHF 55.00 weitergeben. Wie immer gilt: Wer zuerst kommt – und bezahlt – sichert sich die exklusiven Modelle. Bestellungen per E-Mail an: mail@courage-civil.ch. Das Geld geht an: IBAN CH19 0900 0000 1517 3797 1. Die Taschen aus der ersten Kollektion, die im letzten Sommer verkauft wurden, haben sich bewährt – selbst bei Dauerregen bleibt alles trocken.

Der Rucksack ist da!

Dass die Volksabstimmung vom 17. Mai wegen Corona verschoben werden musste, hat jetzt einen hübschen Nebeneffekt: Die Riesenblache mit dem Sujet für den Kampf gegen die Kündigungsinitiative liessen wir zu Rucksäcken verarbeiten. Sie sind vergleichbar mit den Taschen, welche die Velokuriere nutzen. Eben wurden acht solche Taschen geliefert, gefertigt wurden sie übrigens von Contact Arbeit Bern. Unsere Mitglieder können die geschichtsträchtigen Taschen zum Selbstkostenpreis à CHF 95.00 erstehen, alle anderen für CHF 110.00. Eine E-Mail an mail@courage-civil.ch macht den Anfang. Die Bestellung wird verarbeitet, sobald der entsprechende Betrag auf unserem PC-Konto eingetroffen ist. (IBAN: CH19 0900 0000 1517 3797 1). Bei Interesse lassen wir im Herbst weitere Taschen, auch in anderen Ausführungen, produzieren. Melden Sie sich, wenn Sie eine solche Tasche möchten.

Praktikum Campaigning im Kampf gegen die Kündigungsinitiative

Pensum: 80%, vier Monate 

Die Bewegung Courage Civil versteht sich als Stimme der Zivilgesellschaft und kämpft gegen die Begrenzungs- bzw. Kündigungsinitiative, die am 27. September zur Abstimmung kommt. Für das Mitwirken bei dieser Abstimmungskampagne vergibt sie ein Praktikum für die Zeitspanne vom 1. oder 15. Juni bis 30. September 2020.

Ihr Profil:
Ein Abschluss oder Erfahrung in Kommunikation, Social Media, Journalismus oder Campaigning, initiativ, analytisch, gewinnend im Auftreten, diszipliniert, Identifikation mit den Werten von Courage Civil, Flair zum Texten, Kenntnisse der Schweizer Innenpolitik, Affinität zu gesellschaftlichen Herausforderungen, sicherer Umgang mit Compi, Programmen und Apps.

Arbeitsort:
Stadt Bern, 3 Minuten zu Fuss vom Bahnhof entfernt. Schöne Büros, Küche, Dachterrasse. Wir teilen uns eine Etage mit anderen selbständigen Kommunikationsprofis.

Was Sie erwartet:
Sie denken und wirken bei der wichtigsten Volksabstimmung des Jahres mit – und Sie packen mit an: Campaigning ist Knochenarbeit. Dabei arbeiten Sie eng mit Geschäftsführer Mark Balsiger zusammen, der seit vielen Jahren eine eigene kleine Kommunikationsfirma führt. Sie setzt Schwerpunkte bei Krisenkommunikation, Medienarbeit, Kommunikationstraining/Auftrittskompetenz, strategische Beratung und Abstimmungskampagnen.

Ihr Tätigkeitsgebiet:
Mitarbeit bei Konzeption, Umsetzung und Controlling der Abstimmungskampagne, tägliches Monitoring, Medienarbeit, Planen und Erarbeiten von Content für Social Media, stetes Moderieren der Kommentare auf unseren Plattformen (v.a. Facebook-Page), Generieren und Bewirtschaften von Adresslisten, Newsletter, mit Analysetools Statistiken auswerten usw.

Eckpunkte der Anstellung:
80%-Pensum, 2 Wochen Ferien, Lohn: CHF 3000.00 brutto

Ihre Bewerbung:
08/15-Dossiers und solche, die das RAV befriedigen, interessieren uns nicht. Wir suchen diejenige Person, die für diesen Job brennt und alles gibt für ein deutliches Nein am 27. September! Teil Ihrer Bewerbung ist ein Kurzkonzept (eine oder zwei Seiten A4), das folgende Herausforderung angeht: Courage Civil hat eine der reichweitenstärksten Facebook-Pages in der Schweiz und ist auf Twitter «okay» unterwegs. Auf den Kanälen YouTube und Instagram hingegen kommt unsere Bewegung nicht in die Gänge. Wie soll sie das ändern? Sie liefern einen Ansatz – und wie Sie diesen umsetzen würden.

Ihr Dossier umfasst Motivationsschreiben, CV inkl. Foto, Arbeitszeugnisse, Referenzen sowie Ihr Kurzkonzept. Übermitteln Sie uns Ihr komplettes Dossier als ein einziges PDF-Dokument bis am Dienstag, 19. Mai 2020 an: mail@courage-civil.ch

Unsere Ausschreibung zum Herunterladen:

Praktikum Campaigning Ausschreibung (PDF) 

Die Abstimmung vom 17. Mai ist abgesagt, unsere guten Argumente bleiben


Der eidgenössische Abstimmungstermin
vom 17. Mai wurde abgesagt. Das hat der Bundesrat heute entschieden. Die Absage steht in einem direkten Zusammenhang mit der ausserordentlichen Lage, in der sich die Schweiz seit ein paar Tagen befindet. Der Fokus liegt bei der Bekämpfung der Coronakrise, was die Behörden, das Militär und insbesondere das Pflegepersonal in den Spitäler fordert. Die einschneidenden Massnahmen, die der Bundesrat am Montag erliess, sollen verhindern, dass das Gesundheitssystem kollabiert. Es geht aber auch darum, dass die Wirtschaft nicht in eine tiefe Rezession rutscht.

Am 17. Mai wäre auch die Kündigungsinitiative zur Abstimmung gekommen. Wir von der Bewegung Courage Civil lancierten unsere individuelle Kampagne dagegen bereits am 9. März. Sie ist per sofort sistiert. Wir werden wieder aktiv, sobald der neue Termin fixiert ist. Die guten Argumente gegen die Kündigungsinitiative bleiben dieselben. Für uns stehen drei im Zentrum:

– Der unbürokratische Zugang zum europäischen Binnenmarkt;

– die Freiheit für 420’000 Schweizerinnen und Schweizer in 27 EU-Ländern wohnen, studieren oder arbeiten zu können;

– es braucht Ersatz für die 1,1 Millionen Babyboomer, die in den nächsten zehn Jahren pensioniert würden.

An dieser Stelle danken wir allen, die uns in den letzten Monaten der Vorbereitung ideell und mit Spenden unterstützt haben, herzlich. Das ist nicht selbstverständlich.