Die Bewegung Courage Civil


Weshalb wir uns formiert haben:
Seit Jahren wird der Rechtsstaat attackiert. Volksinitiativen sind regelmässig nur noch ein Vehikel für politisches Marketing. Einige von ihnen verletzen die Bundesverfassung. Fake News verunsichern oder verführen. Medien sind in einer Krise. Das ständige parteipolitische Hickhack macht viele Menschen mürbe. Populismus hat auch bei uns Einzug gehalten. Das alles ist Gift für die direkte Demokratie und das politische Klima.

Die Bewegung Courage Civil hält dagegen, indem sie einsteht

• für Medienvielfalt;
• für Grundrechte;
• für Gewaltenteilung & Rechtssicherheit;
• für eine offene Schweiz;
• für Anstand & Respekt im politischen Diskurs.

Wir erheben unsere Stimme selektiv bei staats-, medien- und gesellschaftspolitischen Themen. Bei der Meinungsbildung wollen wir für breite Bevölkerungsschichten ein Anker sein.

Als parteipolitisch unabhängiger Akteur leisten wir einen Beitrag zur politischen Debatte. Wir tun das mit Veranstaltungen, auf Social Media und während Abstimmungskämpfen.

Bislang haben wir bei den Volksabstimmungen gegen die «Selbstbestimmungsinitiative» vom 25. November 2018, für das angepasste Waffenrecht und damit das Schengen-Abkommen vom 19. Mai 2019 und gegen die Kündigungsinitiative der SVP, die am 27. September 2020 zur Abstimmung kam, mitgewirkt.

Im Jahr 2021 unterstützen wir die Bestrebungen für ein neues Online-Magazin im Grossraum Bern. Zusammen mit Medien-Start-ups aus anderen Ballungsräumen soll eine neue Allianz entstehen. Unser Wirken hat also eine nationale Komponente. Lokaljournalismus ist zentral in einer Demokratie, die klickgetriebenen Portale der Medienkonzerne wollen ihn nicht mehr glaubwürdig leisten.

Aktuell umfasst Courage Civil 520 Mitglieder sowie einen 40-köpfigen Beirat. Schliessen Sie sich uns an!